15. Salzburger Jazz-Herbst 2010

Vom 28. Oktober bis zum 7. November 2010 erleben wir während des 15. Salzburger Jazz-Herbsts Claudia Acuña, Karrin Allyson, das Terence Blanchard Quintet, das Ron Carter Nonet, das Gerald Clayton Trio, Roberta Gambarini, Gansch & Roses, Sabina Hank und Benjamin Schmid, das Roy Hargrove Quintet, Maria João und Mário Laginha, das Otto Lechner Trio, Brad Mehldau, Jane Monheit, China Moses, Jessye Norman, die Original Storyville Jazzband, Gretchen Parlato, Dianne Reeves, das Diknu Schneeberger Trio, Lisa Sokolov und Nihan Devecioglu sowie die Formation Studio Dan.

Weiters können Sie neben den beiden Ausstellungen mit Photos und Plakaten zur 15-jährigen Geschichte des Salzburger Jazz-Herbstes zahlreichen eintrittsfreie Kinovorführungen aus der Reihe "Jazz In The Movies" besuchen.

Ich freue mich auf ein großartiges Jazz-Festival und hoffe, Sie werden die Veranstaltungen des Salzburger Jazz-Herbsts 2010 ebenso genießen wie ich.

Christian Jarolim     » jazz-herbst.at
die Fan-Site zum Salzburger Jazz-Herbst

8. April 2010

Terence Blanchard Quintet

Filed under: Jazz In Concert — Schlagwörter:, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , — Christian Jarolim @ 10 Uhr 22

Terence Oliver Blanchard (* 13. März 1962 in New Orleans) stammt aus einer musikalischen Familie (so war sein Vater Mitglied der Harlem Harmony Kings). Er erhielt eine umfassende klassische Ausbildung: Mit vier Jahren begann er mit Klavierunterricht, später schloss sich Trompetenunterricht und mit 15 Jahren Kompositionsunterricht im New Orleans Center of Creative Arts an, wo er zwischen 1978 und 1980 auch von Ellis Marsalis unterrichtet wurde. Von 1980 bis 1982 spielte er in der Band von Lionel Hampton. Seit seiner Arbeit mit Art Blakeys Jazz Messengers von 1982 bis 1986 (als Nachfolger von Wynton Marsalis und deren musikalischer Leiter) gilt er als einer der führenden Trompeter. Ende der 1980er Jahre hatte er ein eigenes Quartett mit dem Blakey-Sideman und Alt-Saxofonisten Donald Harrison (Alben Black Pearl, Crystal Stair). Sie nahmen u. a. 1986 Eric Dolphy/Booker Little Remembered, Vol. 1, 2 auf mit derselben Rhythmusgruppe wie diese (Mal Waldron, Richard Davis, Ed Blackwell). 1993 erschien sein Album The Billie Holiday Songbook, 1999 Wandering Moon mit Branford Marsalis, Dave Holland. Für das letztere Album wurde er von Down-Beat-Lesern zum Künstler und Trompeter des Jahres gewählt. Mit dem Brasilianer Ivan Lins nahm er 1996 The Heart Speaks auf (Grammy-Nominierung für “Best Latin Jazz Performance”).

Blanchard schrieb die Filmmusik zu mehreren Filmen von Spike Lee, zu Jungle Fever (1991), Malcolm X (1992), Summer of Sam (1999) und Inside Man (2006). Bereits seit 1987 spielte er in Bill Lees Soundtrack für Spike-Lee-Filme wie Do the Right Thing (1998) oder Mo’ Better Blues (1990) (das ihm eine Grammy-Nominierung einbrachte) und in dessen Dokumentar-Film When the Levees broke (2006) über die Katastrophe seiner Heimatstadt New Orleans im Hurrikan Katrina, in dem er auch auftritt. Weiter komponierte er auch die Musik für die Filme Original Sin (Regie Michael Christofer, 2000), Glitter (mit Mariah Carey, 2001), Im inneren Kreis (Regie Daniel Algrant, 2001) und für Gia – Preis der Schönheit (1998).

2010 erhielt er den Grammy in der Kategorie Best Jazz Instrumental Solo Performance für seinen Titel “Dancin’ 4 Chicken”. Er ist zurzeit künstlerischer Leiter des Thelonious Monk Institute of Jazz an der University of Southern California.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Terence_Blanchard
Lizenz: http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de
Photo: Terence Blanchard © Jenny Bagert

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Roberta Gambarini

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Roberta Gambarini wurde von ihrem Vater, einem Amateur-Saxophonisten, früh an den Jazz herangeführt. Sie begann zunächst mit Klavier und Klarinette, nahm auch klassische Gesangsstunden in Rom und hatte mit 17 Jahren ihr Debüt als Sängerin in Jazzclubs. Mit 18 Jahren zog sie nach Mailand, um professionell als Jazz-Sängerin zu arbeiten (für eine akademische Ausbildung etwa in Berklee hatte sie kein Geld). Ein Jahr später gewann sie den dritten Platz im nationalen Jazz-Radio-Gesangswettbewerb und begann in Clubs und auf Festivals in ganz Italien aufzutreten. Ihre ersten Aufnahmen machte sie 1986. Mitte der 1990er Jahre unterrichtete sie drei Jahre Jazz-Gesang an der städtischen Jazz-Schule in Mailand. 1997 ging sie mit Emmanuel Bex auf Tour in Italien.

1998 ging sie in die USA mit einem Stipendium (als „Artist in Residence“ für zwei Jahre) des New England Conservatory of Music in Boston und wurde dritte im Thelonious-Monk-Gesangswettbewerb (hinter Teri Thornton und Jane Monheit). Kurz danach zog sie nach New York, wo sie mit einem Repertoire von eigenen Texten zu Musik von Charles Mingus, Thelonious Monk, Eric Dolphy, Ornette Coleman Fuß fassen wollte. Seitdem trat sie auf internationalen Festivals wie dem North Sea Jazz Festival und, den Festivals von Toronto, Juan-les-Pins und Monterey auf. 2004 tourte sie mit der Dizzy Gillespie-Bigband und 2006 und 2007 mit eigenem Trio und dem Hank Jones Trio. 2004 erschien ihr Album 16 Men and a Chick Swinger Singing mit der Bigband der Brüder Dean Pratt und Michael Pratt. 2006 erschien ihr amerikanisches Debüt-Album „Easy to love“ (bei In and Out Records, u. a. mit James Moody), das für den Grammy nominiert wurde und in Japan den Preis des Swing Journal für das beste Gesangsalbum 2005 erhielt. Kontakt mit der Jazztradition suchte sie nicht nur in Zusammenarbeit mit Hank Jones und James Moody, sie besuchte auch 2000 Benny Carter in Los Angeles, auf dessen Tribute Concert beim North Sea Jazz Festival sie sang.

Sie arbeitete u. a. mit Roy Hargrove, Michael Brecker und Randy Brecker, Christian McBride, Herbie Hancock, Jimmy Heath, Toots Thielemans, Slide Hampton, Harold Land, Curtis Fuller, Johnny Griffin, Dave Brubeck, Jake Hanna, Ron Carter und der Dizzy Gillespie All Star Big Band.

2006 sang sie in der Premiere von Dave Brubecks „Cannery Row Suite“ auf dem Monterey Jazz Festival.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Roberta_Gambarini
Lizenz: http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de
Photo: Roberta Gambarini © Universal Music

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Gansch & Roses

Filed under: Stiegl Matinée — Schlagwörter:, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , — Christian Jarolim @ 09 Uhr 53

Thomas Gansch wurde am 31.12 1975 in St. Pölten geboren und wuchs in Melk auf.

Ersten Unterricht erhielt er vom Vater Johann Gansch senior, der eine eigene Blasmusikschule leitete und als Kapellmeister der Stadtkapelle Melk und Komponist den inoffiziellen Titel: “Marschkönig von Niederösterreich” trug.

Er begann 1991 in Wien Konzertfach Trompete an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst zu studieren, gründete noch während des Studiums das Ensemble “Mnozil Brass” und spielte 1998 bis 2006 gemeinsam mit Georg Breinschmid auf Einladung von Mathias Rüegg im VAO – dem Vienna Art Orchestra. 2001 gründete er Gansch & Roses…

Ausgezeichnet wurde Thomas Gansch 2002 ausgezeichnet mit dem Hans Koller Jazz Preis als “Newcomer des Jahres” und 2006 wurde er als “Musiker des Jahres” nominiert.

Quelle: ganschandroses.at
Photo: Gansch & Roses © Julia Wesely

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Brad Mehldau

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Der Jazzpianist Brad Mehldau (* 23. August 1970 in Jacksonville, Florida) begann bereits im Alter von sechs Jahren Klavierstunden zu nehmen. Er studierte Klavier und Komposition am Berklee College of Music und an der New School for Jazz & Contemporary Music. Unter seinen Lehrern waren Kenny Werner, Junior Mance und Fred Hersch, der den wohl größten Einfluss auf Brad Mehldau ausübte.

1994 war Brad Mehldau Mitglied des Ensembles der Europa-Tournee des Joshua Redman Quartet: Mehldau, Joshua Redman, Christian McBride und Brian Blade. Da diese Tournee ihn erstmals einem internationalen Publikum vorstellte, kann man durchaus sagen, dass seine Karriere hiermit begann. Im Folgejahr, 1995, gründete er das Brad Mehldau Trio zusammen mit Larry Grenadier (b) und Jorge Rossy (dr), deren erstes Album “Introducing Brad Mehldau” noch im gleichen Jahr viel Lob erntete.

Die hauptsächlichen Einflüsse in Mehldaus Musik kommen von Franz Schubert genauso wie von Oscar Peterson und Keith Jarrett – aber auch von Miles Davis, John Coltrane. Seine Art des Klavierspiels wird häufig mit der von Bill Evans verglichen, selbst wenn es – auch nach eigenen Aussagen Mehldaus; vgl. Linernotes zu “The Art of the Trio IV” – bedeutende Unterschiede in der musikalischen Konzeption gibt. Mehldau integriert in sein Repertoire neben Eigenkompositionen und Jazz-Standards auch auf den ersten Blick jazzferne Musik, so z.B. von der Alternative-Band Radiohead oder vom Folksänger Nick Drake sowie von den Beatles.

Mehldau, dessen Germanophilie und Interesse an der deutschen Kultur in den Namen zahlreicher Eigenkompositionen durchscheint (“Sehnsucht”, “Zauberberg” etc.) kann als einer der wichtigen Jazzpianisten der letzten Jahrzehnte gelten. Neben der elegischen Grundhaltung seines Musizierens ist insbesondere seine Fähigkeit zur zweihändigen kontrapunktischen Improvisation mit unabhängig geführten Stimmen für ihn charakteristisch.

Brad Mehldau, ist Vater von drei Kindern und lebt zu gleichen Teilen in New York und in der Nähe von Amsterdam.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Brad_Mehldau

Lizenz: http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de

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7. April 2010

China Moses

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China Moses (* 9. Januar 1978 in Los Angeles) ist die Tochter der Jazz-Sängerin Dee Dee Bridgewater und des Film- und Fernsehregisseurs Gilbert Moses. Seit 1997 arbeitet sie als Musikerin. Neben eigenen Projekten arbeitete sie auch mit Meshell Ndegeocello, Guru, Étienne de Crécy, DJ Mehdi und Diam zusammen.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/China_Moses
Lizenz: http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de

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Diknu Schneeberger Trio: “100 Jahre Django Reinhardt”

Filed under: Stiegl Matinée — Schlagwörter:, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , — Christian Jarolim @ 14 Uhr 44

Diknu Schneeberger (* 17. Januar 1990 in Wien) ist ein österreichischer Jazzgitarrist in der Tradition des Gypsy Jazz. 2006 erhielt er den Hans Koller Preis als Talent des Jahres.

“Diknu” ist der Sohn des Jazz-Bassisten ‘Joschi’ Schneeberger. Er hatte im Juni 2004 seinen ersten öffentlichen Auftritt, im Oktober 2004 spielte er bereits seine erste CD mit dem Joschi Schneeberger Quintett ein. Zunächst unterrichtete ihn Striglo Stöger, später Martin Spitzer, jetzt ebenfalls Gitarrist im Diknu Schneeberger Trio. Am Bass: Joschi.

Daneben studiert Diknu weiterhin Jazzgitarre am Konservatorium der Stadt Wien.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Diknu_Schneeberger
Lizenz: http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de

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Jane Monheit

Filed under: Jazz In Concert — Schlagwörter:, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , — Christian Jarolim @ 14 Uhr 32

Jane Monheit (* 3. November 1977 in Oakdale, Long Island, New York) gilt als eine der hoffnungsvollsten jungen Sängerinnen des Jazz.

Sie kommt aus einer musikalischen Familie und ihre Schule förderte ihre musikalische Erziehung mit einem speziellen Ausbildungsprogramm. In ihrer Jugend hörte sie Klassik, Jazz, Bluegrass und Folk und studierte Klarinette sowie Musiktheorie. Noch während ihrer High-School-Zeit begann sie, in Clubs auf Long Island aufzutreten und orientierte sich an Jazzgrößen wie Ella Fitzgerald, Sarah Vaughan und Carmen McRae. Mit 20 Jahren belegte sie den zweiten Platz beim renommierten Thelonious-Monk-Wettbewerb in New York. Die Jury setzte sich aus hochklassigen Künstlern wie Dee Dee Bridgewater, Diana Krall und Dianne Reeves zusammen. Die Juroren lobten Monheits erfrischende Natürlichkeit, die Wärme ihrer Stimme und die swingende Phrasierung ihres Gesangs. Hier kam die Ähnlichkeit mit Fitzgerald besonders zum Tragen.

Ihr Debüt nahm Monheit zusammen mit Musikern wie Kenny Barron, Ron Carter und Lewis Nash auf: Never Never Land (2000). Für ihre dritte CD In The Sun (2002) fand die Sängerin schließlich eine feste Quartettbesetzung, mit der sie auch den Abschlussabend des JazzBaltica-Festivals 2003 eröffnete. Das Album Taking a Chance on Love (2004) kletterte bis auf Platz eins der US-amerikanischen Jazz-Charts und knackte erstmals für die Sängerin die Top-100 der Pop-Charts. Noch im gleichen Jahr trat sie umjubelt bei den Leverkusener Jazztagen auf. Diese sind ein auch international bedeutendes Jazz-Festival. 2005 veröffentlichte sie ihr erstes Weihnachtsalbum Season, für das sie bei dem Label Epic unterschrieb. 2007 folgte Surrender.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Jane_Monheit
Lizenz: http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de
Photo: Jane Monheit © Universal Music

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Maria João & Mário Laginha

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Maria João Monteiro Grancha (* 27. Juni 1956 in Lissabon, Portugal) ist eine portugiesische Jazz-Sängerin.

Maria João war erst Schwimmlehrerin und begann ihre Ausbildung 1982 an der Schule des Hot Club von Lissabon. Schon 1983/4 trat sie mit eigenen Bands auf und errang 1985 beim Festival in San Sebastian einen ersten Preis. Eine Europatournee folgte kurz darauf. Begleitmusiker waren damals Christof Lauer und Bobo Stenson und auch Charlie Mariano, David Friedman, Thomas Heidepriem. Nach einer Zusammenarbeit mit der japanischen Pianistin Aki Takase ab 1987 folgte in den 90er Jahren eine Einbeziehung verschiedener Stile wie Weltmusik, Modern Jazz, vor allem aber lateinamerikanische und brasilianische Musik sowie Avantgarde. Je nach thematischer Richtung der Veröffentlichung werden auch elektronische oder symphonische Elemente aus anderen Musikrichtungen eingebaut.

Maria Joao hat schon mit vielen erstklassigen Musikern zusammengespielt, z. B. Manu Katche, Niels-Henning Ørsted Pedersen, Miroslav Vitous, Lauren Newton, Trilok Gurtu und Kai Eckhardt, spielt aber seit Anfang der 1990er Jahre meistens mit Mário Laginha als Pianisten und Keyboarder.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Maria_João
Lizenz: http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de

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Ron Carter Nonet

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Ron Carter (* 4. Mai 1937, in Ferndale, Michigan) ist ein amerikanischer Jazz-Bassist. Mit über 2.500 Alben ist er einer der meistproduzierten Bassisten der Jazzgeschichte.

Seine Karriere begann bei Gil Evans (Out of the Cool, 1960), danach im Miles-Davis-Quintett der frühen 1960er Jahre mit , Herbie Hancock, Wayne Shorter und Tony Williams. Carter spielte auch in Soloprojekten mit Hancock und Shorter sowie im 1977 gegründeten Nachfolge-Quintett V.S.O.P.. Des Weiteren spielte und produzierte er mit Antônio Carlos Jobim, McCoy Tyner, Stanley Turrentine, Freddie Hubbard, Stan Getz, Coleman Hawkins, Joe Henderson, Horace Silver, Kenny Burrell, Milt Jackson, Billy Cobham, und vielen anderen bedeutenden Jazzmusikern.

Auch als Bandleader spielte er mehr als 20 Alben ein. Ebenso ist er zu hören auf dem einflussreichen The Low End Theory der alternativen Hip-Hop Group A Tribe Called Quest. Ron Carter lehrt an der Eastman School of Music.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Ron_Carter
Lizenz: http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de

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Claudia Acuña

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Claudia Acuña (* 31. Juli 1971 in Santiago de Chile) ist eine chilenische Jazz-Sängerin.
Acuña sang als Jugendliche traditionelle Folk-Musik und auch aktuelle Pop-Titel, bevor sie im alter von fünfzehn Jahren den Jazz entdeckte. Sie machte sich schnell einen Namen in der kleinen Jazz-Szene von Santiago, wo sie auch mit ausländischen Musikern wie Wynton Marsalis, Michel Petrucciani, Joe Lovano und Danilo Pérez auftrat.
1995 ging sie nach New York, wo sie in verschiedenen Jazzclubs auftrat, bald regelmäßig mit Jason Lindners Big Band und mit dem Pianisten Harry Whitaker. Mit dem Bassisten Avishai Cohen nahm sie ein Demotape auf, das ihr einen Vertrag bei Verve Records brachte. Dort erschien 2000 ihr erstes Album The Wind From the South. Danach trat sie auf zahlreichen Festivals auf und arbeitete als Sidewoman u.a. von Guilllermo Klein, Antonio Hart, Alex Norris, Avi Leibovich, Mark Elf, Danilo Pérez, Tom Harrell und George Benson.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Claudia_Acuña
Lizenz: http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de
Photo: Claudia Acuña © Universal Music

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